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Grüne üben Kritik am Gebäudekomplex am Stadtmittelpunkt. Hotelkapazität entspricht nicht dem genehmigten Bebauungsplan. Verwaltung weist neuerliche Vorwürfe zurück |
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Großes Lob für die Nachbarn. Sie ertragen die Strapazen mit viel Geduld.Fast 90 Prozent der Sanierungsaufträge sind abgewickelt |
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Brandmelder schlagen rechtzeitig Alarm. Freiwillige Löschzüge starten am kommenden Freitag eine umfassende Informations-Kampagne in allen Ortsteilen der Stadt Flächendeckend im gesamten Stadtgebiet begibt sich die Feuerwehr auf einen Werbefeldzug für den Rauchmelder.Ziel der Kampagne am kommenden Freitag, 13. Juli, ist es, die Zahl der mit Rauchmeldern ausgestatteten Wohnungen in der Europastadt zu erhöhen. Bisher "trommelten" die Brandschutzexperten vorbeugend in Schulen, Kindergärten und bei Vorträgen in einzelnen Gruppen und Verbänden. Am Freitag begeben sich die Mitglieder der Freiwilligen Löschzüge in die Stadtteile. In der Zeit von 15 bis 18 Uhr geben sie an Informationsständen Rat und Aufklärung. Denn Brandrauch ist heimtückisch und hochgiftig. Er vernebelt Fluchtwege und betäubt in kürzester Zeit. Kohlenmonoxid eingeatmet führt schon in wenigen Minuten zum Tod. Für Menschen ist Rauch damit gefährlicher als Feuer. In Castrop-Rauxel starben im April zwei Menschen bei einem Wohnungsbrand an der Bochumer Straße, im Kreis Recklinghausen beläuft sich die traurige Bilanz auf neun Brandtote bis zur Jahresmitte.Diese Zahl der Opfer lässt sich mit minimalem Aufwand durch die Installation von Brandmeldern in der Wohnung verringern. Darüber und vieles andere mehr informiert die Feuerwehr an ihrem Aktionstag. Die Stände befinden sich an folgenden zentralen Stellen:Merklinde: Wittener Straße in Höhe Edeka-Markt an der Stadtgrenze zu Dortmund-Bövinghausen.Schwerin: Edeka-Markt Dortmunder Straße.Rauxel-Dorf: Apotheke Pallasstraße 53.Castrop: Lambertusplatz in der Fußgängerzone.Rauxel: Bahnhofsvorplatz.Henrichenburg: Hedi-Zentrum.Habinghorst: vor dem real-Markt Siemensstraße.Ickern: Marktplatz. |
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Verein "move on work!"startet Ferienaktion Der Verein "move on work!" möchte Jugendliche auf die beruflichen Chancen im Handwerk aufmerksam machen.Das Interesse daran sei nur gering, die Ausbildungszahlen rückläufig. Um Schülerinnen und Schüler auf den Geschmack zu bringen, sie neugierig auf die Vielfalt des Handwerks zu machen, bedürfe es vor allem erlebnisorientierter Angebote, die den Reiz und die Herausforderungen der einzelnen Berufe direkt erlebbar machen. Aus diesem Grund startet der Verein zusammen mit der Handwerkskammer Münster die Ferienaktion "Abenteuer Werkstatt". Handwerksbetriebe aus dem Kreis Recklinghausen bieten in einem zweitägigen Schnupperpraktikum die Möglichkeit, erste "Berufserfahrungen" zu sammeln.Bis zum Ende der Sommerferien läuft die Aktion. Auch Kurzentschlossene haben noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Die Kosten pro Kurstag liegen bei 5 Euro. |
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Neues Kraftwerk würde die Lippe aufheizen. In die Rieselfelder passt das Centro gleich 20 Mal.Landschaftsbeirat des Kreises warnt vor Großprojekten. BUND hofft auf europäisches Recht |
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