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infobau.de, BKZR, Architekturbüro Leder auf DEUBAU 2012 

 

Die infobau-deutschland OHG, Betreiber des Internet-Bauportals www.infobau.de, das Baukompetenzzentrum Ruhr sowie das Architekturbüro J. Leder sind mit einem Gemeinschaftsstand auf der DEUBAU 2012 in Essen vertreten.

Vom 10. - 14.01.2012 können Sie die Unternehmen in Halle 2 am Stand 2-320 besuchen und sich informieren oder beraten lassen.


DEUBAU 2012

Die DEUBAU ist die Jahres-Auftaktveranstaltung 2012 für die Bauwirtschaft. Vom 10. bis zum 14. Januar treffen sich auf der internationalen Baufachmesse in der Messe Essen Unternehmen und Entscheider aus Hochbau, Ausbau und Tiefbau. Unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums präsentieren rund 600 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Bauwirtschaft.

Sie bieten einen Gesamt-Überblick über das aktuelle Angebot rund um das Planen und Bauen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf nachhaltigem Bauen. Eine wichtige Rolle spielen die Themen Ausbau, Renovierung und Modernisierung im Bestand sowie der Themenkomplex „Energie“. Abgerundet wird die Messe durch ein attraktives Rahmenprogramm mit Konferenzen, Foren, Diskussionen und Preisverleihungen.

 

weitere Informationen erhalten Sie hier:

 

infobau-deutschland OHG
Am Förderturm 1
D-44575 Castrop-Rauxel
T:+49 / 2305 / 35 81 81-3
F:+49 / 2305 / 35 81 81-8
M: +49 / 177 / 28 53337
 
Handelsregister
Amtsgericht Dortmund: HRA 16542
Steuernummer: 340 / 5767 / 2478
Geschäftsführer: Achim Leder
 
www.infobau.de

 

 
Ulrich Copar und Ralf Hirsch (spid e.V. Vorstandsmitglieder) knüpfen Kontakte zu Netzwerken im Ennepe Ruhr Kreis und Sauerland. Bereits seit einiger Zeit wurde Kontakt mit Netzwerken aus dem Raum Hagen und Umgebung aufgenommen. Spid e.V stellt sich dem wisnet Netzwerk vor, bereits seit dem letzten Jahr steht der Vorstand mit dem Netzwerk aus Hagen und Umgebung in Kontakt. Das Netzwerk besteht aus ca. 60 Unternehmen aus allen Bereichen. Vilefältige Aktivitäten zeichnen das Netzwerk aus. Hier der Link zum Netzwerk www.wisnet.de
 

BKA mahnt Banken

Online-Banking nicht mehr sicher

Das Bundeskriminalamt (BKA) sieht eine rasante Zunahme von Phishing-Attacken und anderen Versuchen, Zugangsdaten und Kreditkartennummern zu stehlen. Online-Banking ist für ihn nur noch dann sicher, wenn Nutzer auch am heimischen Computer ein Lesegerät für Chipkarten verwenden. Leider bieten dieses Verfahren immer noch nicht alle Banken an.

Der Diebstahl persönlicher Daten im Internet nimmt rasant zu. "Die Jagd nach der digitalen Identität ist in vollem Gange", warnte der Chef des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, in Berlin. Im Online-Banking seien Phishing-Fälle um 80 Prozent auf 5300 gestiegen. Der Schaden habe sich auf 21 Millionen Euro nahezu verdoppelt, die durchschnittliche Schadenssumme betrage 4000 Euro. Zwei Drittel der betroffenen Bankkunden fallen demnach auf manipulierte Webseiten hereingefallen. Täglich kämen weltweit Tausende solcher Internetseiten hinzu. Ziercke riet allen Online-Bankkunden zum Umstieg auf das sogenannte Chip-TAN-Verfahren, bei dem die Bankkarte in ein Lesegerät eingeschoben werden muss.

Das bisher gängige iTAN-Verfahren, bei dem der Kunde Transaktionen im Netz durch die Eingabe einer TAN-Nummer bestätigt, werde massiv attackiert, sagte der BKA-Chef. Verschiedene Trojaner seien speziell auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet und hätten das Potenzial, das iTAN-Verfahren auszutricksen. Auch per SMS versendete TANs würden in Einzelfällen ausgespäht. Banken und Sparkassen müssten künftig das Chip-TAN-Verfahren anbieten, sonst werde sich die Sicherheit beim Online-Banking nicht verbessern lassen.

Vom Diebstahl persönlicher Daten sei nicht nur das Online-Banking betroffen. "Im Endeffekt sind die Täter an allen Arten von Zugangssoftware interessiert, mit denen sie letztlich zulasten Dritter und zum eigenen Vorteil Verfügungen vornehmen können", sagte Ziercke. Als Beispiel nannte er die Ausspähung der Passwörter von Google-Mail-Kunden Anfang Juni, die gestohlenen Daten von 1,2 Millionen Gewinnspiel-Teilnehmern bei Neckermann sowie die fünf Millionen Deutschen, deren Informationen zu den insgesamt 90 bis 100 Millionen gestohlenen Datensätzen bei Sonys Playstation gehörten.

Ziercke: Soziale Netzwerke sind Schwachstelle

"Es wird verstärkt in soziale Netzwerke eingedrungen - hier werden die Accounts übernommen und hier wird dann auch Schadsoftware verteilt", sagte Ziercke. Das Bundeskriminalamt gehe davon aus, dass über 50 Prozent der Zugriffe auf Phishing-Seiten aus sozialen Netzwerken kommen.

Auch Löse-, Schutz- und Schweigegeld werden Ziercke zufolge im Internet erpresst. Sogenannte Scareware gaukle dem Computer-Nutzer vor, sein Rechner sei mit Schadsoftware infiziert, und biete für 40 oder 50 Dollar ein Programm dagegen zum Kauf an. "Was der Kunde nicht weiß: Das installierte Tool, mit dessen Hilfe er Gefahren für seinen Rechner abwenden wollte, bringt stattdessen Schadsoftware auf seinen Rechner, seine Kreditkartendaten sind jetzt in fremden Händen und sein Rechner ist ab sofort Teil eines weltweiten kriminellen Botnetzes", sagte Ziercke. Betreiber illegaler Botnetze kapern fremde Computer ohne Wissen der Besitzer und nutzen die Kapazitäten, um fremde Webseiten anzugreifen und lahmzulegen.

Auch Kreditkartenbetrug findet massiv im Internet statt. Dadurch sei der deutschen Finanzwirtschaft 2010 ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe entstanden, erklärte Ziercke. Etwa 70 Prozent der Fälle spielten sich im weltweiten Netz ab. Insgesamt stieg der registrierte Schaden durch alle Cybercrime-Delikte um zwei Drittel auf 61,5 Millionen Euro. Die Zahl der Cybercrime-Fälle erhöhte sich um 19 Prozent auf fast 60.000.

Quelle: rts

Adresse:
http://www.n-tv.de/technik/Online-Banking-nicht-mehr-sicher-article3703661
.html

 

Finanzministerium veröffentlicht FAQ zur elektronischen Rechnung

Zum 1. Juli 2011 soll das Steuervereinfachungsgesetz greifen, das die Anforderungen an elektronisch übermittelte Rechnungen drastisch reduzieren soll. So soll die Pflicht entfallen, elektronische Rechnungen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu unterschreiben. Das Bundesfinanzministerium hat eine Website häufig gestellter Fragen freigeschaltet, auf der die geplanten Vereinfachungen erläutert werden

 

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spid e.V. gratuliert dem langjährigen spid e.V. Mitglied COATING CENTER CASTROP zum 10 jährigen Jubiläum. Der Verein wünscht dem Team vom CCC weiterhin viel Erfolg !
Hier ein Link zur CCC für weitere Informationen zum Unternehmen.

 
Unser Mitglied die Wallsteingruppe hat uns wieder den aktuellen Newsletter zum Jahresende 2010 zur Verfügung gestellt. Hier der Newsletter zum lesen. 
 
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